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Erfolgreich auf Facebook – Diese Inhalte kommen auf Facebook gut an

Wir zeigen Dir, wie Du Facebook für Dein Unternhemen erfolgreich und effektiv nutzen kannst. Du erfährst, welche Inhalte und Formate auf der Social Media Plattform besonder gut ankommen.

An Social Media Plattformen führt heute kein Weg mehr dran vorbei: Unternehmen verstehen immer mehr die Relevanz der sozialen Medien. Sie wissen, dass ihre Zielgruppe dort unterwegs ist und dass sie sich früher oder später mit dem Thema auseinandersetzen sollten. Warum? Weil heute und in Zukunft so viel auf Facebook & Co passiert. Die Suche nach neuen Mitarbeiter:innen, das Ansprechen neuer Kund:innen, das Ankündigen neuer Produkte – die Liste ist beinahe endlos.

Damit Du Deine wertvolle Zeit sinnvoll nutzen kannst und  nicht ewig ausprobieren musst, was bei der Zielgruppe ankommt und was nicht, geben wir Dir unsere Tipps & Tricks an die Hand. So kannst weiterhin möglichst effizient arbeiten – trotz Social Media. wink

Inhalte und Formate auf Facebook: Was Du posten kannst und wen Du damit erreichst

Jedes soziale Netzwerk hat seine eigenen Spielregeln. Jede Plattform hat seine eigene Sprache und zieht damit bestimmte Leute an. Formate und Themen, die auf LinkedIn oder XING funktionieren, werden auf Facebook eventuell nicht so erfolgreich sein. Warum ist das so?

Während bei LinkedIn und XING als Geschäftsportale berufliche Themen im Fokus stehen, geht es auf Facebook eher um Spaß und Unterhaltung. Außerdem spielen bei Facebook visuelle Inhalte eine große Rolle. Wohingegen es auf LinkedIn und XING eher um Text geht. Um das Ganze etwas konkreter zu formulieren, haben wir Dir fünf Ideen für Dein Facebook Unternehmensprofil zusammengestellt:

  1. Zitate: Ein Grund zum Lachen, ein Anlass zum Nachdenken, ein Impuls zur Motivation. Die Wirkung eines Zitats kann vielseitig sein. Probiere verschiedene Richtungen und finde heraus, welche Art gut ankommt.
  2. Blick hinter die Kulissen: Zeige Deiner Zielgruppe, wer sich hinter Deinem Unternehmen verbirgt. Stelle Dich und Dein Team vor. Zeige Deine Arbeitsweisen und -prozesse.
  3. Bewertung: Schreibe über eine gemachte Erfahrung mit einem Unternehmen, mit dem Du zusammengearbeitet hast. Du kannst das Unternehmen oder auch eine Kontaktperson in Deinem Beitrag verlinken. Das zeigt nicht nur Deine Teamfähigkeit sondern ehöht mitunter auch Deine Reichweite online.
  4. Feedback zu Deinen Produkten: Biete Deiner Zielgruppe die Möglichkeit, ihre Meinung zu Deinen Produkten zu teilen. So erhältst Du nicht nur wertvolle Anregungen und Verbesserungsmöglichkeiten, sondern schenkst Deinem Netzwerk viel Wertschätzung. Deine Kund:innen bekommen das Gefühl vermittelt, dass Du auf ihre Meinung Wert legst.
  5. Beitrags-Serie: Schreibe jeden Tag zu einem bestimmten Thema – und das für einen gewissen Zeitraum. Zum Beispiel einen Monat. Du kannst das auch als Ankündigung für eine Veranstaltung oder einen bestimmten Termin nutzen. Baue Spannung auf oder biete Mehrwert. Beispiel: Eine Woche stellst Du alle Deine Mitarbeiter vor oder in vier Wochen beschäftigst Du Dich ausführlich mit dem Thema Kund:innenbesuche.

Mit diesen Anregungen kannst Du die ersten Beiträge für Dein Facebook Unternehmensprofil schreiben. Bleibt die Frage, wen Du mit Deinen Inhalten erreichen kannst. Wer ist auf Facebook unterwegs?

Die Entwicklung der Facebook-Nutzer:innen ist spannend zu beobachten. Während vor zehn Jahren noch fast 90 % der 16-19 Jährigen auf der Plattform aktiv waren, sind es 2020 nur noch rund 30 %. Und die Nutzung der über 30 Jährigen nimmt zu. Junge Erwachsene sind also zunehmend auf anderen Social Media Plattformen wie TikTok oder Instagram zu erreichen.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Facebook ein Medium ist, über welches die Nutzer:innen mit ihrer Familie, ihren Freund:innen und auch Bekannten in Kontakt bleiben. Außerdem können sie ihren Lieblingsmarken oder ihrem Lieblingsshop folgen.

Facebook Social Media Netzwerk Unterschied zu Instagram

Diese Funktionen unterscheided Facebook grundlegend von anderen Plattformen wie Instagram

Facebook bietet Dir als Unternehmen die Möglichkeit, in Deine Beiträge Links einzubauen. Das bedeutet, dass Du Deine Webseite oder jeweils einen thematisch passenden Blogartikel verlinken kannst. Aber auch Podcast-Folge lassen sich super leicht einbinden. Damit kannst Du Deine Leser:innen mit bestimmten Inhalten neugierig machen und zu der eigentlichen Hauptseite lotsen. Bei Instagram geht das nicht so einfach. Hier hast Du lediglich über die Link-Funktion in der Story die Möglichkeit, Inhalte zu teilen.

Ein weiterer Unterschied sind die #Hashtags. Instagram nutzt diese Schlagworte, um Reichweite zu generieren. Nutzer:innen können gezielt nach Hashtags suchen und finden die für sie relevanten Beiträge. Facebook hat diese Funktion erst später eingeführt – ohne großen Erfolg. Hier kannst Du Dir die Mühe mit der Wahl passender Hashtags also sparen.

Eine Funktion, die auf Facebook mehr genutzt wird als auf anderen Plattformen, sind Gruppen. Facebook bietet insbesondere regionale und auch branchenspezifische Gruppen, in denen sich die Nutzer:innen austauschen können. Hier entsteht ein Gefühl der Gemeinschaft und der Verbundenheit.

Wir hoffen, dieser kleine Einstieg in die Social Media Plattform hat Dir einen ersten Überblick gegeben. Und Du hast ein paar Ideen und Inspirationen mitbekommen, die Du für Deine Beitragserstellung nutzen kannst.

Bildquelle: © Robert Kneschke stock.adobe.com

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Nele Flenter

Nele Flenter

Sie ist leidenschaftliche Texterin und versteht es, mit ihren Worten Emotionen zu wecken. Neben ihrer authentischen Art legt sie Wert darauf, auf Augenhöhe mit den Leser:innen zu kommunizieren. Sie nimmt ihre Leser:innen metaphorisch an die Hand und führt sie durch ihre Texte. Insbesondere beim Schreiben für Themen im Onlinemarketing-Segment kommen ihr diese Eigenschaften zu Gute. Am liebsten schreibt sie Blogartikel, weil sie ihre Themen gerne ausführlich bespricht und in die Tiefe geht.

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