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6 effektive SEO-Tipps für Deine Webseite – Schnelle, einfache und erfolgsversprechende Suchmaschinenoptimierung

Schnelle, einfache und erfolgsversprechende Suchmaschinenoptimierung – So geht’s!

Ganz schön mutig, von einfacher Suchmaschinenoptimierung zu sprechen. Aber wir setzen noch einen drauf! Bei uns geht’s nicht nur einfach, sondern auch schnell. Du glaubst uns nicht? Lies jetzt weiter und lass Dich überraschen! Wir zeigen Dir, dass SEO nicht immer kompliziert und zeitaufwendig sein muss.

SEO Tipp 1: Optimiere die Metadaten Deiner Webseite

Metadaten enthalten Informationen über Deine Webseite. Diese Informationen sind überaus wichtig, damit Deine Webseite von Suchmaschinen gefunden werden kann. Eine Webseite ohne Metadaten kannst Du Dir in etwa so effektiv vorstellen, wie Werbeflyer, die im eigenen Hinterhof liegen. Wenn Du Glück hast, werden sie zufällig gefunden.

Du möchtest ja aber nicht nur durch Zufall auf Dich aufmerksam machen. Du möchtest bei relevanten Suchanfragen in Suchmaschinen möglichst weit oben in der Trefferliste angezeigt werden.

Was solltest Du bei der Erstellung oder Optimierung Deiner Metadaten beachten?

  • Google legt Wert auf den Titel sowie die Beschreibung (Meta-Description).
  • Die Beschreibung sollte nicht mehr als 160 Zeichen umfassen.
  • Gib kurz, präzise und aussagekräftig an, worum es auf Deiner Seite geht.

 

Wenn potentielle Neukund:innen nach einem Schlagwort suchen und Du dieses Schlagwort in Deinem Titel und/oder in Deiner Beschreibung stehen hast, wirst Du mit Deiner Seite vorgeschlagen. Deine Beschreibung sollte also Interesse wecken und auf den Punkt bringen, was Du zu bieten hast.

Wo findest Du die Metadaten Deiner Webseite?

Du loggst Dich in Dein Content-Management-System (CMS) Deiner Webseite ein (häufig WordPress) und wählst im Menü den Punkt „Seiten“ aus. Anschließend wählst Du die Seite, deren Daten Du anpassen möchtest. Bei WordPress findest Du die Metadaten ganz unten.

Je nachdem, welches Theme (Benutzeroberfläche) Du für Deine Seite verwendest, benötigst Du ein Plugin für die Anpassung Deiner Metadaten. Ein gängiges SEO Plugin ist Yoast SEO.

Meta Daten WordPress ändern

Du erhältst sofort die Vorschau Deiner Änderungen und siehst, wie Deine Metadaten bei Google und anderen Suchmaschinen angezeigt werden.

 

SEO Tipp 2: Versehe Deine Bilder mit einem Titel und einem Alt-Attribut

 „Alt“ steht in diesem Fall für „Alternativ“. Gemeint ist hiermit eine Beschreibung des Inhalts eines Bildes. Warum ist das wichtig? Aus zwei Gründen: Wenn ein Foto aus technischen Gründen nicht geladen und angezeigt werden kann, sehen die Nutzer:innen trotzdem, worum es geht. Der zweite wichtige Grund ist, dass Suchmaschinen keine Fotos auslesen können. Sie sind darauf angewiesen, mittels Bildbeschreibungen zu erfahren, wovon das Bild handelt.

Wenn Du ein Foto in Deinem CMS hochlädst, hast Du die Möglichkeit, den alternativen Text sowie einen Titel einzutragen. Worin unterscheiden sich die einzelnen Elemente und was solltest Du beachten?

  • Alternativer Text: Wenn Du das Foto unterstützend zu einem Textabschnitt verwenden möchtest, beschreibe den Inhalt des Fotos. Was ist darauf zu sehen? Was ist die Aussage? Wenn Du das Foto verlinkst und die NutzerInnen bei einem Klick weitergeführt werden, schreibe in den Alternativen Text, wohin der Link führt.
  • Titel: Der Titel wird automatisch beim Hochladen des Bildes vergeben. Du solltest ihn aber in einen beschreibenden Titel ändern. Wer oder was ist auf dem Bild zu sehen?
  • Beschriftung: Die Bildbeschriftung wird unter dem Bild angezeigt und ist deshalb als Untertitel zu verstehen. In manchen Themes haben Bildbeschriftungen keine Relevanz und werden nicht angezeigt.
  • Beschreibung: Hier kannst Du nochmal alles ausführlich zusammenfassen.

Konzentriere Dich zunächst auf den Alternativen Text sowie den Titel!

Bilder Alternativtext auswählen Suchmaschinenoptimierung

SEO Tipp 3: Recherchiere und verwende relevante Suchbegriffe

Nutzer:innen verwenden Suchbegriffe, um nach Dienstleistungen, Informationen oder Produkten zu suchen. Wenn Du die passenden Schlagworte auf Deiner Webseite verwendest, wirst Du mit Deiner Seite in der Trefferliste angezeigt. Welche Schlagworte die Passenden sind, gilt es herauszufinden. Gehe hierbei nicht von Deinem eigenen Suchverhalten aus. Recherchiere nach oft genutzten Suchbegriffen.

Wie das funktioniert? Probiere Tools wie Ubersuggest oder nutze die Vorschläge von Google während Deiner Worteingabe in der Suchleiste. Google zeigt Dir automatisch an, welche Suchbegriffe häufig verwendet werden.

Sobald Du weißt, wonach Nutzer:innen im Internet suchen, integriere die zu Deinem Thema passenden Suchbegriffe in die Texte und Überschriften Deiner Webseite. Und was solltest Du beim Anpassen natürlich nicht vergessen? Deine Metadaten!

 

SEO Tipp 4: Nutze ein Analysetool als Grundlage für Deine Optimierungen

Wenn Du nicht weißt, in welchen Bereichen und an welchen Stellen Deine Webseite noch Verbesserungspotential hat, weißt Du auch nicht, wo Du anfangen sollst. Neben den Basics, die wir Dir genannt haben, solltest Du Dir langfristig einen Überblick darüber verschaffen, worauf Du Dein Augenmerk legen darfst.

Ein kostenloses Tool, mit dem Du definierte Kennzahlen im Blick behalten kannst, ist Google Analytics. Bei der Nutzung solcher Analysen geht es nicht nur darum, den Status Quo zu ermitteln und Maßnahmen festzulegen. Bei der regelmäßigen Kontrolle der Kennzahlen kannst Du verfolgen, inwiefern Deine Optimierungen Früchte tragen. Oder ob Du an Deiner Strategie etwas ändern solltest.

 

SEO Tipp 5: Bleib am Ball!

Keiner der bisher genannten Tipps bringt Dich über Nacht auf Platz 1 der Trefferliste. Traurig, aber wahr. Der Erfolg liegt in der Kontinuität. Unsere Tipps lassen sich schnell und einfach umsetzen, die ersten Effekte wirst Du aber vermutlich erst einige Wochen oder gar Monate später sehen. Lass Dich also nicht entmutigen und halte Dich an unsere Ratschläge – Dein Ranking wird es Dir danken!

Ein Quick-Tipp zum Abschluss: Überarbeite Deine Überschriften-Struktur auf Deiner Webseite

In einer klaren Struktur wird Dein Inhalt mittels folgender Überschriften gegliedert:

  • eine H1-Überschrift
  • mehrere H2-Überschriften
  • je nach Umfang H3-Überschriften

Deine H2-Überschriften sollten wichtige Schlagworte enthalten, um Deinen Leser:innen sofort zu vermitteln, worum es in dem folgenden Textabschnitt geht. Insbesondere wenn Deine Seite zunächst nur überflogen wird, fallen die Überschriften ins Auge und müssen deshalb aussagekräftig sein.

H3-Überschriften solltest Du nur verwenden, wenn Deine Texte entsprechend lang sind und die Textteile unter den H2-Überschriften weiter gegliedert werden können.

Wir hoffen, dass wir Dich davon überzeugen konnten, dass SEO sich auch schnell und einfach umsetzen lässt. Ganz viel Erfolg bei der Optimierung Deines Webseiten-Rankings!

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Nele Flenter

Nele Flenter

Sie ist leidenschaftliche Texterin und versteht es, mit ihren Worten Emotionen zu wecken. Neben ihrer authentischen Art legt sie Wert darauf, auf Augenhöhe mit den Leser:innen zu kommunizieren. Sie nimmt ihre Leser:innen metaphorisch an die Hand und führt sie durch ihre Texte. Insbesondere beim Schreiben für Themen im Onlinemarketing-Segment kommen ihr diese Eigenschaften zu Gute. Am liebsten schreibt sie Blogartikel, weil sie ihre Themen gerne ausführlich bespricht und in die Tiefe geht.

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